Ein Archiv kann aufregend sein. Das muss es auch, um sein Wissen für die Zukunft zu sichern und relevant zu bleiben. Die Arolsen Archives sehen Open Data als wichtigen Schritt hin zu jungen Zielgruppen, die heute immer weniger Bezug zur NS-Zeit haben.

Neben Millionen von Dokumenten im Online-Archiv geben die Arolsen Archives ihre Daten auch frei für innovative Projekte: In der App „Marbles of Remembrance“ können Nutzer den Spuren jüdischer Kinder in Berlin folgen. Auf „Transnational Remembrance of Nazi Forced Labor and Migration“ können Schüler und Studenten das interaktive Portal nicht nur erkunden, sondern selbst mitmachen und ihre eigenen Projekte entwickeln. Und im Crowdsourcing-Projekt „Jeder Name zählt“ können Menschen Namen von NS-Opfern in eine Datenbank eingeben und so eine riesige Aufgabe gemeinsam bewältigen.

Jeder Name zählt
Jeder Name zählt

Im Rahmen des Crowdsourcing-Projektes „Jeder Name zählt“ können Sie einen konkreten Beitrag zum aktiven Gedenken an die Opfer der NS-Verfolgung leisten. Helfen Sie dabei, jeden einzelnen Namen von Dokumenten aus den Arolsen Archives im Online-Archiv auffindbar zu machen! 

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Biografische Weltkarte
Biografische Weltkarte

Das interaktive Web-Portal “Transnational Remembrance of Nazi Forced Labor and Migration” zeigt erstmals die Lebenswege ausgewählter Displaced Persons auf einer Weltkarte. In „Story Maps“ werden die Geschichten ihrer Verfolgung und Migration erzählt.

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Interaktive Plattform
Interaktive Plattform

Aus Daten der Arolsen Archives wurde eine App: Marbles of Remembrance nimmt Nutzer mit auf einen Stadtrundgang durch Berlin aus dem Blickwinkel jüdischer Kinder zur NS-Zeit. 2017 gewann die App den Jury-Preis für kulturell besonders wertvolle Leistungen.

Hier geht es zu „Marbles of Remembrance“
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