Engagement im politischen Umfeld

Viele Politikerinnen und Politiker engagieren sich bei #everynamecounts und nutzen ihre Social-Media-Kanäle, um zur Mithilfe aufzurufen.

Carolin Wagner (SPD)
Carolin Wagner (SPD)

Annalena Baerbock und Claudia Roth, Franziska Giffey, Jens Spahn oder Petra Pau ‒ sie und viele andere waren schon dabei. Genauso wie Oberbürgermeister*innen, Landtagspräsident*innen und 36 deutsche Botschafter*innen im Ausland, beispielsweise in Lettland, Argentinien, Panama, Malawi, Neuseeland und im Iran.

Ob an besonderen Aktionstagen oder bei den regelmäßig stattfindenden Challenges, Hunderte Bundestagsabgeordnete, prominente Politiker*innen und Angestellte von Bund und Ländern haben sich aktiv an der Digitalisierung von Dokumenten beteiligt und darüber hinaus ihre Kontakte und Kanäle genutzt, um im politischen Raum für #everynamecounts zu werben.

Aktionstag im Deutschen Bundestag

Jugendliche aus vier Berliner Schulen stellten im Juni 2024 die Initiative #everynamecounts im Deutschen Bundestag vor. Viele Abgeordnete nutzten die Gelegenheit, gleich vor Ort Daten aus historischen Dokumenten zu erfassen  und über ihre Social-Media-Kanäle an die NS-Verfolgten zu erinnern. 

Yvonne Magwas (CDU)

#everynamecounts ist zukunftsgewandtes Gedenken, das unsere tatkräftige Unterstützung verdient. Hier entsteht ein einzigartiges digitales Denkmal, bei dem jeder Mensch mitmachen und einen ganz konkreten Beitrag dazu leisten kann, die Erinnerung an die Opfer wachzuhalten, ihr Schicksal international sichtbar und insbesondere jüngeren Menschen zugänglich zu machen. Gleichzeitig setzen alle, die daran mitwirken, ein starkes Zeichen gegen Hass und Hetze, gegen Antisemitismus und Rassismus.

Claudia Roth, bis 2025 Staatsministerin für Kultur und Medien

Politiker*innen über #everynamecounts

Werden auch Sie Boschafter*in für #everynamecounts!

Sprechen Sie uns an und machen Sie die Initiative in Ihrem Wahlkreis oder Ihrer Verwaltung bekannt.