Verfolgung und Deportationen von 1938 bis 1945 in Europa dokumentieren und ausstellen

Die zweitägige Tagung, die die KZ-Gedenkstätte Neuengamme in Kooperation mit den Arolsen Archives und der Körber-Stiftung organisiert, bringt Ausstellungsmacher*innen und Wissenschaftler*innen von Museen, Gedenkstätten und Forschungseinrichtungen aus dem In- und Ausland zusammen. Sie dient dem Austausch darüber, wie Verfolgung und Deportation zeitgemäß dokumentiert, ausgestellt und in Bildungsangeboten vermittelt werden können. Auf Grundlage aktueller Forschungen über das Ausmaß der systematischen Verfolgung und insbesondere der Deportationen während des Nationalsozialismus sollen auf der Tagung in vergleichender Perspektive insbesondere aktuelle Ausstellungskonzeptionen und innovative Formen der Dokumentation und Vermittlung in Museen und Erinnerungsorten unterschiedlicher europäischer Ländern diskutiert werden. Die Tagung findet in deutscher und englischer Sprache mit Übersetzung statt. Übersetzung von Teilen der Veranstaltung in DGS ist bei rechtzeitiger Anfrage möglich. Die Teilnahme an der Tagung ist kostenfrei. Reise- und Übernachtungskosten können nicht übernommen werden.

Zum Flyer

Kontakt und Informationen:
daniel.bernhardt@bkm.hamburg.de
Tel: +49 (0)40 428 131 561

Anmeldung bis 20. Januar 2020 an:
Studienzentrum@bkm.hamburg.de
Tel: +49 (0)40 428 131 543

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