Die Dokumente der Arolsen Archives zur NS-Verfolgung stecken voller Wissen. Um ihren Wert sichtbar zu machen, arbeiten wir ständig an Projekten und Angeboten, die dieses Wissen erschließen und weitergeben. Besonders wichtig dabei: neue digitale Formate. Sie geben Impulse für die Beschäftigung mit der NS-Vergangenheit in einer Gesellschaft, die kaum noch Berührungspunkte mit ihr hat, da nur noch wenige Zeitzeugen leben.

Initiativen und Projekte

Je größer die Distanz ist, desto wichtiger sind Brücken zwischen der Vergangenheit und dem Jetzt. Die Arolsen Archives zeigen Geschichte – und was sie heute bedeutet. 

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Lernen mit Dokumenten

Ein Großteil der deutschen Schüler weiß trotz Schulunterrichts kaum mehr etwas über die NS-Verfolgung. Klischees und Vorurteile sind in unserer Gesellschaft weit verbreitet. Mit passgenauen Bildungspaketen für verschiedene Zielgruppen treten wir an gegen Fake News, Ignoranz und gefühlte Wahrheiten.

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Ein Denkmal aus Papier

Was heute UNESCO Welterbe ist, war nach dem Krieg die Hoffnung der Menschen, die Angehörige suchten. Wie sich die Arbeit der Institution im Lauf der Zeit änderte, worin ihre Bedeutung lag und liegt und wie die Dokumente nach Bad Arolsen kamen, zeigt unsere Dauerausstellung. Seit Juni 2019 beleuchtet sie die Geschichte der Arolsen Archives.

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Geschichten, die leben

17,5 Millionen Namen – jeder ein Schlüssel zur Geschichte eines Menschen. Die Dokumente zeigen, wie NS-Opfer verhaftet, deportiert und ermordet wurden. Sie zeigen aber auch, wie Überlebende des Holocaust versuchten wieder zurück ins Leben zu finden. Es ist an uns, diese Geschichten zu erzählen.

Hier einige Beispiele

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