Unsere Projekte und Initiativen
News, Events, Storys und Dossiers
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News
Befreiung des KZ Buchenwald
Am 11. April 1945 befreiten Truppen der US-Armee rund 21.000 Häftlinge aus dem Konzentrationslager Buchenwald. Bevor die ehemaligen Insassen das …
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Pressemitteilungen
Neuer Direktor für die Arolsen Archives
Die Arolsen Archives haben einen neuen Direktor: Moritz Wein übernimmt die Leitung des weltweit größten Archivs über Opfer und Überlebende …
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Pressemitteilungen
Gedenkveranstaltung mit Jugendlichen
Am 4. April jährt sich die Befreiung des KZ-Außenlagers Ohrdruf bei Gotha zum 81. Mal. Es war das erste, nicht …
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News
Zum Weltfrauentag. Die Geschichte von Agent Rose
„Der Mann ist Organisator des Lebens, die Frau seine Hilfe und sein Ausführungsorgan“, schreibt Joseph Goebbels im März 1932 in …
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News
„Man muss hoffen, dass man überlebt“
Am 24. Februar 2026 jährt sich der völkerrechtswidrige Überfall auf die Ukraine zum vierten Mal. Trotz diplomatischer Bemühungen zerstört Russland …
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News
„Was wichtig ist, gibt einem die Kraft, durchzuhalten“
Die für den 2. Februar 2026 geplante Eröffnung der zweiten Station von #StolenMemory in der Ukraine muss verschoben werden. Massive …
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News
Polnisch-ukrainisches #StolenMemory-Freiwilligentreffen in Warschau
Zum dritten Mal fand am 9. Januar das Treffen der polnischen #StolenMemory-Freiwilligen und Unterstützer*innen in Warschau statt. Erstmals waren auch …
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Pressemitteilungen
Zum Holocaust-Gedenktag: Meilenstein für das Online-Archiv
Zum Internationalen Holocaust-Gedenktag am 27. Januar gehen die Arolsen Archives einen wichtigen Schritt in der digitalen Erschließung ihrer Bestände. Durch …
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Pressemitteilungen
#everynamecounts-Challenge zum Holocaust-Gedenktag 2026
Am 27. Januar 1945 befreite die Rote Armee das Konzentrationslager Auschwitz. Auch 81 Jahre später ist die Aufarbeitung der historischen …
Arolsen Archives im Social Web
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Facebook
Manchmal sind es die großen Überzeugungen, manchmal die kleinen privaten Momente: Halt kann für jede*n anders sein. Bei „Meine, Deine, …
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Manchmal sind es die großen Überzeugungen, manchmal die kleinen privaten Momente: Halt kann für jede*n anders sein. Wenn das Gewohnte …
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Tiktok
@arolsenarchives Manchmal sind es die großen Überzeugungen, manchmal die kleinen privaten Momente: Halt kann für jede*n anders sein. Wenn das …
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The Arolsen Archives have a new Director: With Moritz Wein, the Arolsen Archives gain a proven expert on Holocaust Education …
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Die Arolsen Archives haben einen neuen Direktor: Mit Moritz Wein gewinnen die Arolsen Archives einen ausgewiesenen Experten für Holocaust Education …
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Jetzt neu bei #everynamecounts: Ab sofort können Gruppen gemeinsam mitmachen und Originaldokumente digitalisieren. Damit wird es noch einfacher, als Team …
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Er musste seine eigenen Bücher verbrennen sehen: Die Werke des Autors Erich Kästner waren den Nationalsozialisten ein Dorn im Auge. …
Häufig gefragt
Nach Ende des Zweiten Weltkriegs standen die Alliierten vor beispiellosen humanitären Aufgaben. Der 1948 gegründete „International Tracing Service“ (heute Arolsen Archives) wurde dabei zu einem zentralen Akteur und Brückenbauer. Über Jahrzehnte dokumentiert die Organisation die NS-Verbrechen, klärt die Schicksale der Betroffenen, schafft Gewissheit für Angehörige, führt Familien zusammen und unterstützte Überlebende dabei, ihr Recht auf Entschädigung durchzusetzen. Aus dieser Arbeit entstand das weltweit größte Archiv zu den Opfern und Überlebenden des Nationalsozialismus.
Viele Jahrzehnte nach ihrer Gründung sind die Arolsen Archives eine internationale Organisation, die für Aufklärung, Vertrauen und Versöhnung nach dem Krieg steht. Einer der ersten Direktoren nannte sie 1952 ein „Schaufenster der Demokratie“. Durch die Aufarbeitung der Vergangenheit leistete sie einen grundlegenden Beitrag für die Entstehung der europäischen Friedensordnung.
Bis heute wenden sich Jahr für Jahr Zehntausende Menschen aus aller Welt mit ihren Fragen an die Arolsen Archives. Die Sammlung gehört zum UNESCO Weltdokumentenerbe und ist eine wichtige Wissensquelle für die Gesellschaft. Die Arolsen Archives setzen sich mit ihrem weltweit zugänglichen Online-Archiv, ihren digitalen Projekten und interaktiven Bildungsangeboten für eine moderne Erinnerungskultur ein, um jüngeren Generationen die Bedeutung von Respekt, Vielfalt und Demokratie zu vermitteln.
Jeder, der Informationen über Opfer des Nationalsozialismus, ehemalige KZ-Häftlinge, Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeiter sowie in der Zeit nach 1945 über Displaced Persons sucht. Die Bundesrepublik Deutschland finanziert unsere Arbeit, um eine individuelle Aufarbeitung der NS-Verfolgung zu ermöglichen. Deshalb können wir für Überlebende sowie Angehörige von NS-Opfern kostenlos recherchieren und nach Spuren suchen, die dabei helfen, die Familiengeschichte einzuordnen und zu verstehen. Hinzu kommen Angebote für Interessierte aus Bildung, Forschung und Archiven.
Seit Mai 2019 treten wir unter dem neuen Namen Arolsen Archives – International Center on Nazi Persecution auf. Es handelt sich also um die gleiche Institution, die selbstverständlich weiterhin die bekannten Aufgaben wahrnimmt. Das Archiv ist entstanden, um die Verbrechen der Nationalsozialisten und die Schicksale der Opfer zu dokumentieren. Die gesellschaftlichen Entwicklungen zeigen, dass es immer wichtiger wird Interesse zu wecken, um das Wissen über die Verbrechen des NS-Regimes und die menschenverachtende Ideologie dahinter wachzuhalten. Der neue Name und die Ausrichtung als Internationales Zentrum über NS-Verfolgung ist eine logische Konsequenz dieser Weiterentwicklung. Als juristischer Name bleibt International Tracing Service übrigens bestehen, da die internationalen Abkommen mit den Mitgliedstaaten auf diesen Namen lauten.
Das Central Tracing Bureau (CTB), der Vorläufer des International Tracing Service (ITS) und der späteren Arolsen Archives, zog Anfang 1946 nach Arolsen. Für diesen Standort sprachen verschiedene Gründe: Arolsen lag in der geografischen Mitte der vier Besatzungszonen und war damit für alle Beteiligten gut zu erreichen. Zugleich bot die Stadt, die im Krieg kaum zerstört worden war, eine intakte Telefonverbindung und unversehrte Gebäude, die der ITS anfangs dezentral im ganzen Stadtgebiet nutzte. So zum Beispiel die alte Schule, das Neue und Alte Schloss und das zuvor von der SS genutzte Kasernengelände.
